Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Mittwoch, den 01.01.2020
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

Link zum aktuellen Bericht (PDF)

Nordalpen West: 1-2 2000m
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Vereinzelt Trieb- und Gleitschneeschneeproblem – geringe bis mäßige Lawinengefahr!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Mit der tageszeitlichen Erwärmung geht ein leichter Anstieg der Gefahr von Gleit- und Lockerschneelawinen einher. Ältere Triebschneeablagerungen können vor allem noch an extrem steilen Schattenhängen vereinzelt und meist nur mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Frischer, gering mächtiger Triebschnee kann sich außerdem über Nacht an ost- bis südexponierten Hangzonen bilden. Die Gefahrenstellen sind eher selten, von Geübten gut zu erkennen und sollten umgangen werden. Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Aufgrund der milden Temperaturen wird die Schneedecke zunehmend feucht, besonders an sehr steilen Sonnenhängen. Mit der Setzung haben sich die unterschiedlichen Triebschneeablagerungen meist gut miteinander verbunden, nur im windexponierten Gelände der Expositionen Nordost bis Südost (anfangs auch Süd) finden sich vereinzelt störanfällige, weiche Triebschneeschichten neben hartem Windharsch, die bis zur Waldgrenze hinunterreichen können. Dort, wo der Wind schattseitig nicht hinkam, liegt hingegen noch gut Pulverschnee.

WETTER:
Das neue Jahr beginnt im ganzen Land sonnig, nur am Alpenostrand ziehen anfangs einige Wolkenfelder durch, tagsüber setzt sich dann überall wolkenloses Wetter durch. Der während der Nacht und am Morgen noch mitunter starke Wind aus Nordwest bis Nord lässt am Vormittag rasch nach. Die Temperaturen erreichen zu Mittag in 2.000m +1 Grad und in 1.500m +3 Grad.

TENDENZ:
Das Hoch bleibt auch für die kommenden Tage wetterbestimmend und sorgt für trockenes und stabiles Winterwetter. Dabei wird es in allen Höhen noch etwas milder. Neuschnee ist erst wieder am kommenden Wochenende ein Thema. Damit kann sich die Schneedecke in der Zwischenzeit setzen und die Lawinengefahr nimmt weiter ab.

Das Team des steirischen Lawinenwarndienstes wünscht allen Nutzern ein gutes, unfallfreies Bergjahr 2020!

Der nächste Lagebericht wird Mittwoch bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
www.zamg.ac.at

Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Dienstag, den 31.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 2000m
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 2
Niedere Tauern Nord: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Schattseitig weiterhin noch Triebschnee, sonnseitig Gleit- und Lockerschneelawinen!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr ist zurückgegangen. Sie ist mäßig bzw. unterhalb der Waldgrenze gering. Die Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich in nordöstlich bis südöstlich orientierten Hängen sowie generell hinter Geländekanten und in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Auch exponiert gelegene Waldschläge können betroffen sein. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch große Zusatzbelastung möglich, in Einzelfällen kann auch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers ausreichen. Im sonnseitigen Steilgelände ist außerdem vermehrt mit kleinen bis mittelgroßen Locker- und Gleitschneelawinen zu rechnen.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen seit Weihnachten bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest bis knapp über einen Meter Neuschnee. In diesem Schnee wurden ältere Schwachschichten weitgehend wieder abgebaut, neue konnten sich beim letzten Niederschlagsereignis vom vergangenen Samstag im Zuge der wechselnden Windverhältnisse mit zeitweise stürmischen Nordwind bilden: Triebschnee von geringer bis mäßiger Mächtigkeit kann hier auf weichem Schnee oder Oberflächenreif liegen. In vorwiegend ost- bis nordseitig gelegenen Hochlagen können außerdem kantige Kristallformen das Schneedeckenfundament schwächen, diese sind aber meist nur durch große Zusatzbelastung ansprechbar. Dort, wo der Wind nicht hinkam, liegt hingegen noch bester Pulverschnee.

WETTER:
Weiterhin bestimmt ein Hochdruckgebiet unser steirisches Bergwetter. Der Morgen beginnt wolkenlos, im Laufe des Tages ziehen aber einige Wolkenfelder durch, die vom Hochschwab ostwärts auch dichter werden können. Der stärker werdende Nordwind weht vorwiegend in den östlichen Gebirgsgruppen auch stark. Die Temperaturen erreichen zu Mittag in 2.000m +1 Grad und in 1.500m +3 Grad.

TENDENZ:
Das Hoch bleibt auch für die kommenden Tage wetterbestimmend und sorgt für trockenes und stabiles Winterwetter. Dabei wird es in allen Höhen noch etwas milder. Neuschnee ist erst wieder am kommenden Wochenende ein Thema. Damit kann sich die Schneedecke in der Zwischenzeit setzen und die Lawinengefahr nimmt weiter ab.

Der nächste Lagebericht wird Dienstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Montag, den 30.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 2000m
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Schattseitig weiterhin Triebschnee, sonnseitig Gleit- und Lockerschneelawinen!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Mit dem Aufhören der Schneeschauer und dem nachlassenden Nordwind ist auch die Lawinengefahr zurückgegangen. Sie ist mäßig bzw. unterhalb der Waldgrenze gering. Die Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich in nord-östlich bis süd-östlich orientierten Hängen sowie generell hinter Geländekanten und in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Auch exponiert gelegene Waldschläge können betroffen sein. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch große Zusatzbelastung möglich, in Einzelfällen kann auch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers ausreichen. Im sonnseitigen Steilgelände ist außerdem vermehrt mit kleinen bis mittelgroßen Locker- und Gleitschneelawinen zu rechnen.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen seit Weihnachten bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest bis knapp über einen Meter Neuschnee. In diesem Schnee wurden ältere Schwachschichten weitgehend wieder abgebaut, neue konnten sich beim letzten Niederschlagsereignis vom Samstag im Zuge der wechselnden Windverhältnisse mit zeitweise stürmischen Nordwind bilden: Triebschnee von geringer bis mäßiger Mächtigkeit kann hier auf weichem Schnee oder Oberflächenreif liegen. In vorwiegend ost- bis nordseitig gelegenen Hochlagen können außerdem kantige Kristallformen das Schneedeckenfundament schwächen, diese sind aber meist nur durch große Zusatzbelastung ansprechbar. Dort, wo der Wind nicht hinkam, liegt hingegen noch bester Pulverschnee.

WETTER:
Ein Hoch über der Iberischen Halbinsel bestimmt das Wetter in den Ostalpen. Die über den Atlantik umgelenkte Luftmasse ist trocken und auch nicht mehr so kalt wie zuletzt. Am Montag scheint von der Früh weg die Sonne, nur zwischen Hochschwab und Rax ziehen tagsüber einige mittelhohe Wolken durch. Der Wind aus Nord bis Nordost ist schwach, am Alpenostrand auch mäßig stark. Die Temperaturen erreichen zu Mittag in 2.000m 0 Grad und in 1.500m +3 Grad.

TENDENZ:
Das Hoch bleibt auch für die kommenden Tage wetterbestimmend und sorgt für trockenes und stabiles Winterwetter. Dabei wird es in allen Höhen noch milder. Damit kann sich die Schneedecke setzen und die Lawinengefahr nimmt weiter ab.

Der nächste Lagebericht wird Montag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Sonntag, den 29.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 3-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Mäßige, in den östlichen Gebirgsgruppen anfangs auch noch erhebliche Lawinengefahr durch frischen Triebschnee!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Mit dem nachlassenden Nordwind geht auch die Lawinengefahr langsam zurück. Sie ist in den östlichen Gebirgsgruppen anfangs noch erheblich, sonst mäßig bzw. unterhalb der Waldgrenze gering. Die Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich kammnah in nord-östlich bis süd-westlich exponierten Hängen sowie generell hinter Geländekanten und in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch große Zusatzbelastung möglich, in Einzelfällen kann auch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers ausreichen.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen seit Wochenbeginn bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest bis knapp über einen Meter Neuschnee. In der Schneedecke wurden ältere Schwachschichten weitgehend wieder abgebaut, neue konnten sich beim letzten Niederschlagsereignis am Samstag im Zuge der wechselnden Windverhältnisse mit zeitweise stürmischen Nordwind bilden: Triebschnee von geringer bis mäßiger Mächtigkeit kann hier auf weichem Schnee liegen. In vorwiegend ost- bis nordseitig gelegenen Hochlagen können außerdem kantige Kristallformen das Schneedeckenfundament schwächen, diese sind aber meist nur durch große Zusatzbelastung ansprechbar.

WETTER:
Am Rande eines Hochs über der Iberischen Halbinsel strömen aus Norden noch kalte, aber zunehmend trockene Luftmassen gegen die Ostalpen. Der Sonntag beginnt zwischen Totem Gebirge, Dachstein und Niederen Tauern sowie in den südlichen Gebirgsgruppen sonnig, auch von den Eisenerzer Alpen ostwärts lockern die Wolken am Vormittag auf. In den westlichen Gebirgsgruppen wird es dabei deutlich milder als im Osten, wo auch in tieferen Lagen noch kalter Nord- bis Nordostwind weht. Von West nach Ost liegen die Temperaturen zu Mittag in 2.000m zwischen -5 und -7 Grad und in 1.500m bei -3 und -8 Grad.

TENDENZ:
Das Hoch bleibt für einige Tage wetterbestimmend und sorgt für trockenes und stabiles Winterwetter. Dabei wird es in allen Höhen wieder deutlich milder. Die Lawinenprognose wird ? je nach Höhenlage – mit gering bis mäßig bewertet.

Der nächste Lagebericht wird Sonntag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Samstag, den 28.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2-3 Waldgrenze
Nordalpen Mitte: 2-3 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 2-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 2-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Oberhalb der Waldgrenze erhebliche Lawinengefahr durch frischen Triebschnee!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Mit dem stürmischen Wind bildet sich frischer Triebschnee, die Lawinengefahr in den Nordalpen und an der Nordabdachung der Tauern steigt oberhalb der Waldgrenze vorübergehend auf erheblich an. Die Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich in nord-östlich bis südlich exponierten Hängen sowie generell hinter Geländekanten und in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Hier kann die Auslösung einer Schneebrettlawine bereits durch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers ausreichen. Diesbezüglich sind vor allem die Einfahrten zu extrem steilen, mit Triebschnee beladenen Rinnen zu beachten. Die Sichtbedingungen sind eingeschränkt und erschweren die Einzelhangbeurteilung im Gelände!

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen von Dienstag bis Donnerstagvormittag bis zu 90cm Neuschnee, am Freitag kamen nochmals etwa 25cm dazu. Der Schnee fiel bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest und wurde dementsprechend in östliche Sektoren verfrachtet. Die Schwachschichten des ersten Niederschlagsereignisses haben sich bereits wieder abgebaut, Oberflächenreif von Freitagabend kann aber als neue Schwachschicht wirken. In vorwiegend ostseitig gelegenen Hochlagen können außerdem kantige Kristallformen das Schneedeckenfundament schwächen, diese sind aber meist nur durch große Zusatzbelastung ansprechbar.

WETTER:
Am Samstag überwiegen tiefe und mittelhohe Wolken, die Sichtbedingungen sind daher meist ungünstig. Vorübergehend auflockern kann es nur zwischen Dachstein und Totem Gebirge sowie in den südlichen Gebirgsgruppen. Zeitweise schneit es leicht, von den Eisenerzer Alpen ostwärts auch mäßig. Dazu weht teils stürmischer Nordwestwind. Es ist deutlich kälter als zuletzt, die Temperaturen liegen in 2.000m bei -12 Grad und in 1.500m bei -8 Grad.

TENDENZ:
Am Sonntag setzt sich zunehmend sonniges Wetter durch, etwas länger können sich die Wolken noch zwischen Hochschwab und Rax halten. Die Temperaturen steigen leicht an und auch der Wind verliert an Stärke. Die Lawinengefahr nimmt wieder ab.

Der nächste Lagebericht wird Samstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
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8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Freitag, den 27.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Oberhalb der Waldgrenze mäßige Lawinengefahr durch Triebschnee

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In weiten Teilen des steirischen Berglandes herrscht oberhalb der Waldgrenze mäßige Lawinengefahr durch Triebschnee. Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich in nord-östlich bis südlich exponierten Hängen sowie generell hinter Geländekanten und in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch große Zusatzbelastung möglich, in Einzelfällen kann auch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers ausreichen. Diesbezüglich sind vor allem die Einfahrten zu extrem steilen, mit Triebschnee beladenen Rinnen zu beachten. Die Sichtbedingungen sind eingeschränkt und erschweren die Einzelhangbeurteilung im Gelände!

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen von Dienstag bis Donnerstagvormittag bis zu 90cm Neuschnee. Der Schnee fiel bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest und wurde dementsprechend in östliche Sektoren verfrachtet. Die Schwachschichten innerhalb der frischen Schneeauflage haben sich bereits ein wenig abgebaut. Darunter finden sich lokal durchaus auch Schwachschichten im Altschnee, die aber ebenfalls meist nur durch große Zusatzbelastung ansprechbar sind.

WETTER:
Am Freitag dominieren in der Obersteiermark wieder dichtere Wolken, die Sichtbedingungen in Gipfelniveau sind oft eingeschränkt und nördlich des Alpenhauptkammes schneit es unergiebig. Im Süden herrschen bessere Sichtverhältnisse und es bleibt meist trocken. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Die Temperaturen liegen in 2000m bei -7 Grad.

TENDENZ:
Am Samstag wird der Nordwestwind wieder stärker und es bleibt überwiegend wolkig. Nördlich des Alpenhauptkammes können auch ein paar Schneeflocken fallen. Vorübergehend kühlt es deutlich ab. Die Lawinengefahr ändert sich nur wenig.

Der nächste Lagebericht wird Freitag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Andreas Gobiet

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
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Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Donnerstag, den 26.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2-3 Waldgrenze
Nordalpen Mitte: 2-3 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 2-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 2-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Oberhalb der Waldgrenze erhebliche Lawinengefahr durch frischen Triebschnee!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In weiten Teilen des steirischen Berglandes herrscht oberhalb der Waldgrenze erhebliche Lawinengefahr durch frischen Triebschnee. Gefahrenbereiche finden sich hauptsächlich in östlich bis südlich exponierten Hängen (kammnah und kammfern) und generell in Einfahrtsbereichen zu eingewehten Rinnen und Mulden. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers möglich. Zusätzlich ist mit der Sonneneinstrahlung im Laufe des Tages südseitig auch mit spontanen Lawinenabgängen zu rechnen. Unternehmungen im freien Gelände erfordern Erfahrung in der Einschätzung der lokalen Lawinengefahr!

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen von Dienstag bis Mittwoch bis zu 65cm Neuschnee und in der Nacht auf Donnerstag werden weitere 10 bis 20cm erwartet. Damit bleiben die Neuschneemengen etwas unter den Erwartungen. Der Schnee fiel bei teils stürmischem Wind aus Nordwest bis Südwest und wurde dementsprechend in östliche Sektoren verfrachtet. Windpausen haben für die Einlagerung von weichen Schichten geführt, welche als Schwachschichten in Frage kommen. In den Nordalpen können auch kantige Kristalle im Übergang zur Altschneedecke (Harsch) als Schwachschicht dienen.

WETTER:
Entlang der Nordalpen sowie der Niederen Tauern Nord gibt es am Stefanitag in der Früh noch dichte Wolken, teils Nebel und letzte Schneeschauer. Die Sichtbedingungen sind dementsprechend noch teilweise eingeschränkt. Bis Mittag lockert es dann überall auf und es setzt sich im gesamten Bergland zeitweise sonniges Wetter durch. Der Wind weht lebhaft aus Nordwest, lässt aber im Verlauf des Tages nach. Die Temperaturen sinken auf -7 Grad in 2000m.

TENDENZ:
Am Freitag dominieren in der Obersteiermark wieder dichtere Wolken und nördlich des Alpenhauptkamms schneit es unergiebig. Im Süden herrschen bessere Sichtverhältnisse und es bleibt meist trocken. Triebschnee bleibt weiterhin das dominierende Lawinenproblem.

Der nächste Lagebericht wird Donnerstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Andreas Gobiet

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
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Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Mittwoch, den 25.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 3-4 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 2-3 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 2-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 3-4 Tagesgang
Niedere Tauern Süd: 2-3 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Neuschnee,

SCHLAGZEILE:
In den Hochlagen erhebliche und am Nachmittag teilweise große Lawinengefahr durch frischen Triebschnee!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den Nordalpen West und Nördlichen Niederen Tauern sorgen große Neuschneemengen und stürmischer Nordwestwind im Tagesverlauf für einen Anstieg der Lawinengefahr auf groß. Kritisch sind kammnahe und kammferne Lee-Hänge und generell Einfahrtsbereiche zu Rinnen und Mulden. Hier ist die Auslösung von Schneebrettlawinen durch geringe Zusatzbelastung wahrscheinlich. Zusätzlich ist auch mit spontanen Lawinen (Größe 3) zu rechnen. In den Regionen Nordalpen Mitte und Nordalpen Ost sowie in den Südlichen Niederen Tauern herrscht oberhalb der Waldgrenze erhebliche Lawinengefahr. Auch hier ist in den mit frischem Triebschnee beladenen Bereichen die Auslösung von Schneebrettlawinen durch geringe Zusatzbelastung möglich. In den Gurk- und Seetaler Alpen, sowie im Randgebirge herrscht geringe bis mäßige Lawinengefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen Samstag bis Dienstag insgesamt bis zu 60 cm Neuschnee bei starkem Windeinfluss. Darauf lagert sich am Mittwoch instabiler Triebschnee ab. West- und Nordexpositionen sind oft stark abgeweht und schneearm. In den übrigen Expositionen bilden sich teils mächtige Triebschneeablagerungen. Diese sind vor allem dort störanfällig, wo in Windpausen weiche Neuschneeschichten gebildet und später durch Triebschnee überdeckt werden. In den Nordalpen können auch kantige Kristalle im Übergang zur Altschneedecke (Harsch) als Schwachschicht dienen.

WETTER:
Entlang der Nordalpen sowie der Niederen Tauern schneit es am Christtag kräftig bei stürmischem Nord- bis Nordwestwind und die Sichtbedingungen sind schlecht. In den Hochlagen wird bis zu 1m Neuschnee erwartet. Südlich des Alpenhauptkammes lockern die Wolken immer wieder auf und es kommt nur zu einzelnen Schneeschauern. Die Temperaturen liegen in 2000m bei -5 Grad.

TENDENZ:
Am Donnerstag gibt es entlang der Alpennordseite in der Früh noch dichte Wolken und letzte Schauer, bis Mittag lockert es dann überall auf und es setzt sich im gesamten Bergland zeitweise sonniges Wetter durch. Der Wind weht kräftig aus Nordwest, die Temperaturen liegen in 2000m bei -7 Grad. Die Lawinenlage bleibt angespannt.

Der nächste Lagebericht wird Mittwoch bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Andreas Gobiet

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
www.zamg.ac.at

Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Dienstag, den 24.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2-3 Baumgrenze
Nordalpen Mitte: 1-2 1500m
Nordalpen Ost: 1-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 1500m
Niedere Tauern Süd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee, Ganztägig

SCHLAGZEILE:
Durch den Triebschnee herrscht in den höheren Lagen mäßige bis erhebliche Lawinengefahr.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den Hochlagen der von Neuschnee und Wind betroffenen Gebirgsgruppen herrscht erhebliche bis mäßige Lawinengefahr, ansonsten wird sie aufgrund der noch unterdurchschnittlichen Schneemengen überwiegend mit gering bewertet. Besonders zu beachten gilt es den Triebschnee, der durch den zum Teil stürmischen Wind entstanden ist. Bereits die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers kann zu einer Schneebrettauslösung führen. Gefahrenstellen befinden sich überwiegend hinter Geländeübergängen sowie in Rinnen und Mulden, am häufigsten sind sie in den Expositionen Nord über Ost bis Süd. In den neuschneereichen Regionen kann sich die frische Auflage aus dem felsdurchsetzten Steilgelände mitunter spontan lösen.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Nordstaulagen fielen seit Samstag in zwei Etappen insgesamt bis zu 60 cm Neuschnee bei teils recht starkem Windeinfluss. Für Dienstag werden in den Nordalpen etwa 15 cm hinzukommen, in den Niederen Tauern wird es weniger, in den südlichen Gebirgsgruppen kaum schneien. Der starke bis stürmische Wind hat den Schnee bearbeitet und umgelagert, sodass völlig abgeblasene und eingefrachtete Bereiche auf engem Raum wechseln. Der Triebschnee ist vor allem dort störanfällig, wo er weiche Einlagerungen (Schwachschichten) überdeckt. Die Altschneedecke wurde durch die zuletzt überaus milde Witterung angefeuchtet, ist an ihrer Oberfläche verharscht und gestaltet sich meist stabil.

WETTER:
Zunächst überwiegen am Dienstag noch die Wolken und in den Nordstaugebieten ist mit Niederschlägen zu rechnen, sie klingen jedoch bis Mittag vorübergehend ab und in der Folge kann es auch auflockern. Begünstigt sind die südlichen Gebirgsgruppen, hier fällt kein Niederschlag und die Chance auf sonnige Phase ist etwas größer. Bei Mittagswerten um -4 Grad in 2000m wird es eine Spur milder als am Vortag. Der zunächst noch stürmische Wind aus nordwestlichen Richtungen dreht im Tagesverlauf auf West und lässt dabei etwas nach. Gegen Abend setzen aus dem Westen neuerliche Schneefälle ein, die sich auf die nördlichen Gebirgsgruppen ausdehnen.

TENDENZ:
Am Mittwoch erwarten uns bei Mittagstemperaturen um -5 Grad in 2000m neuerliche Schneefälle, deren Schwerpunkt wieder in den Nordstauregionen erwartet wird. Durch die Windeinwirkung wird sich frischer Triebschnee bilden, den es zu beachten gilt. Der Lawinenwarndienst wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!

Der nächste Lagebericht wird Dienstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Andreas Riegler

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
www.zamg.ac.at

Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht für die Steiermark für Montag, den 23.12.2019
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2-3 Baumgrenze
Nordalpen Mitte: 1-2 1500m
Nordalpen Ost: 1-3 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 1500m
Niedere Tauern Süd: 1-2 1500m
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 1500m
Randgebirge West: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee, Ganztägig

SCHLAGZEILE:
Stürmischer Wind und Neuschnee führen zu frischem, störanfälligen Triebschnee, mäßige bis erhebliche Schneebrettgefahr in höheren Lagen.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den Hochlagen der von Neuschnee und Wind betroffenen Gebirgsgruppen herrscht erhebliche Lawinengefahr, ansonsten wird sie aufgrund der meist unterdurchschnittlichen Schneemengen mit mäßig bis gering bewertet. Besonders zu beachten gilt es den frischen Triebschnee, der durch die Kombination aus trockenem Neuschnee und stürmischem Wind entsteht. Bereits die geringe Zusatzbelastung eines einzelnen Tourengehers kann zu (kleineren bis mittleren) Schneebrettauslösungen führen. Der Umfang der Triebschneebereiche nimmt im Tagesverlauf zu. Gefahrenstellen befinden sich vorwiegend hinter Geländeübergängen sowie in Rinnen und Mulden mit Schwerpunkt in den Nord-, Ost- und Südexpositionen. Im felsdurchsetzten Steilgelände der neuschneereicheren Gebirgsgruppen kann sich die frische Auflage zudem spontan lösen. Die eingeschränkten Sichtverhältnisse erschweren das Erkennen der Gefahrenstellen im Gelände.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den Staulagen fielen seit Sonntagabend bis zu 30cm Neuschnee. Im weiteren Tagesverlauf werden in den Nordalpen nochmals bis zu 30 cm Neuschnee erwartet, in den weiter östlich und südlich angrenzenden Gebirgsgruppen fallen die Mengen mit 10 bis 20cm geringer aus, ganz im Süden wird es nur noch zeitweise leicht und unergiebig schneien. Mit dem stürmischen Wind bildet sich frischer Triebschnee, der vor allem dort, wo er weichen Schnee vom Samstag (wenig Windeinfluss) überlagert, störanfällig sein kann. Die Altschneedecke wurde durch die zuletzt überaus milde Witterung angefeuchtet und ist recht stabil. Generell sind die Schneemächtigkeiten meist noch unterdurchschnittlich, was aber nicht über die Störanfälligkeit der Triebschneebereiche hinwegtäuschen sollte.

WETTER:
Am Montag sorgen dichte Wolken im gesamten steirischen Bergland für trübe Bedingungen und eingeschränkte Sichtverhältnisse. In den Staulagen der Nordalpen und in jenen der Niederen Tauern ist mit teils recht ergiebigem Schneefall zu rechnen. Die südlichen Gebirgsgruppen sind niederschlagsbegünstigt, hier schneit es nur zeitweise leicht. Es wird bei Mittagswerten um -6 Grad in 2000m und um -3 Grad in 1500m deutlich kühler als zuletzt, in diesem Zuge sinkt auch die Schneefallgrenze auf tiefere Lagen ab. Zudem weht überaus stürmischer Wind aus nordwestlichen Richtungen.

TENDENZ:
Auch am Dienstag überwiegen die Wolken und es ist mit Schwerpunkt in den Nordstaulagen abermals mit Schneefällen zu rechnen, die tagsüber auch Pausen einlegen werden. Mit -3 Grad in 2000m wird es bei starkem bis stürmischem Nordwestwind eine Spur milder. Mit weiterem Neuschnee bei Wind verschärft sich die Triebschneesituation in den Hochlagen.

Der nächste Lagebericht wird Montag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Andreas Riegler

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