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03.07.2018 / Dreharbeiten bei der Fernsehserie "Die Bergretter"

Dreharbeiten für die Fernsehserie "Die Bergretter" Auch bei…
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03.07.2018 / Übung Silberkarklamm- Klettersteigbergung

Am 3.Juli fand die alljährliche Übung zur Bergung einer verletzten…
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01.07.2018 / Einsatz Hunerscharte

Am 1.Juli rutschte eine 45-Jährige Bergsteigerin aus Tschechien,…
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21.05.2018 / Bergung Silberkarklamm

Am 21.Mai erlitt eine 18-jährige Frau aus Deutschland, am Höhenweg…
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18.05.2018 / Übung Faserseilwinde

Am 18.Mai fand die Übung zur Handhabung der Faserseilwinde…
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12.05.2018 / Bergung Guttenberghaus

Am 12.Mai kam ein Wanderer aus Österreich, am Weg vom Guttenberghaus…

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Lawinenwarndienst

Lawinenprognosebericht

Lawinenprognosebericht für die Steiermark für Freitag, den 27.04.2018
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

Link zum aktuellen Bericht (PDF)

Nordalpen West: 2-3 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Ost: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 2-3 Tagesgang
Niedere Tauern Süd: 1-2 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Tagesgang
Randgebirge West:
Randgebirge Ost:

Problem1: Nassschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Wieder Tagesgang der Lawinengefahr! Schitouren früh abschließen!

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr beschränkt sich in der Steiermark mittlerweile nur noch auf die höheren Lagen der Nordalpen, der Niederen Tauern und der Gur- und Seetaler Alpen und unterliegt am Freitag wieder zunehmend einem Tagesgang. Mit der Abkühlung hat die Schneedecke zwar oberflächig kurzfristig an Festigkeit gewonnen und wurde mit einer dünnen Neuschneeauflage versehen, die in steilen Lagen leicht abrutscht. In hoch gelegenen Schattseiten haben sich noch einmal dünne, frische Treibschneelinsen gebildet. Mit der Erwärmung und Einstrahlung steigt jedoch die Gefahr von Nassschneelawinen rasch wieder an. Geöffnete Schneemäuler müssen als Gefahrenzeichen für jederzeit abgangsbereite Gleitschneelawinen gesehen werden! Auch Wechten sind instabil und können spontan brechen!

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Mit dem kurzen Temperaturrückgang über Nacht hat sich die Schneedecke nur oberflächig und nicht nachhaltig verfestigt. Die sehr warme Witterung der vergangenen Woche sowie der Regen haben den Schnee weiter schmelzen lassen. Auch in Schattenhängen ist die Schneedecke fortschreitend durchfeuchtet, hier ist sie auch am störanfälligsten. Sonnseitige Hänge sind bereits bis hohe Lagen ausgeapert. Oft dominiert weicher Sulzschnee mit Einsinktiefen teilweise bis zum Grund. In mittleren Lagen liegt meist fauliger Schnee nur noch in Rinnen und Mulden.

WETTER:
Nach Abzug der letzten Störung bessert sich das Bergwetter am Freitag rasch. In der Früh und am Vormittag gibt es Nebel und auch Restwolken, bald setzt sich aber wieder recht sonniges Bergwetter durch. Der Wind dreht auf südliche Richtungen und wird teils lebhaft bis kräftig auffrischen, die Temperaturen steigen deutlich an. Die Mittagswerte liegen in 2.000m bei +6 Grad und in 1.500m bei +10 Grad.

TENDENZ:
Mit der Südwestströmung wird es im Gebirge wieder ausgesprochen mild. Damit dominiert in Gebieten mit noch ausreichend Schnee weiterhin die Nass- und Gleitschneeproblematik.

Der nächste Prognosebericht wird Freitag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice für die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
www.zamg.ac.at