Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Samstag, den 21.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

Link zum aktuellen Bericht (PDF)

Nordalpen West: 2
Nordalpen Mitte: 2
Nordalpen Ost: 2
Niedere Tauern Nord: 2
Niedere Tauern SĂŒd: 2
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Frischer Triebschnee in den SĂŒdexpositionen – mĂ€ĂŸige Lawinengefahr

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Im Nordstaugebiet sowie den Niederen Tauern herrscht mĂ€ĂŸige, in den Gurk- und Seetaleralpen sowie dem Randgebirge geringe Lawinengefahr. Frischer Triebschnee in den SĂŒdexpositionen wird sich kaum spontan lösen, allerdings können mit Zusatzbelastung ausgelöste Lawinen möglicherweise hoch gelegenen Forstwege erreichen. Spontane GleitschneeaktivitĂ€t bleibt aufrecht, wodurch eventuell alpine Infrastruktur gefĂ€hrdet sein kann.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die feuchte Schneedecke kann sich durch die AbkĂŒhlung und das Frieren des Schneepakets wieder stabilisieren. Dadurch wird die Gefahr von Nassschneelawinen abnehmen, die mögliche Gleitschicht zum Boden bleibt aber weiterhin bestehen. Im Mittel werden um 10cm Neuschnee erwartet, die sich als Triebschneelinsen besonders in den SĂŒdexpositionen ablagern werden. Hier kann die Verbindung mit der Altschneedecke teils unzureichend sein, allerdings werden maximal Lawinen der GrĂ¶ĂŸe 2 (mittel) erwartet. Unterhalb der Schneefallgrenze wird der Regen die Schneedecke weiter durchfeuchten bzw. ausapern.

WETTER:
Am Samstag verlĂ€uft das Bergwetter zunehmend unbestĂ€ndig. Von Nordwesten her breiten sich bereits in der Nacht und am Vormittag dichte Wolken sowie Regen- und Schneeschauer auf sĂ€mtliche Gebirgsgruppen aus. Zudem kommt es zu einem deutlichen TemperaturrĂŒckgang, die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend von anfangs 2000m auf zirka 1000m Seehöhe. Auf den Bergen werden bis zu 15cm Neuschnee erwartet. Dazu weht lebhafter Nordwind bei Temperaturen um 0 Grad in 1500m.

TENDENZ:
In der Nacht auf Sonntag halten noch Schneeschauer an, die Schneefallgrenze und die Temperaturen sinken weiter. Im Laufe des Tages lockert es wieder auf, aber es bleibt kalt.

Der nÀchste Lagebericht wird Samstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Lisa Jöbstl

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt fĂŒr Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice fĂŒr die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
www.zamg.ac.at

Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Freitag, den 20.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Ost: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Tagesgang
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Entsprechend der Jahreszeit Tagesgang der Lawinengefahr

GEFAHRENBEURTEILUNG:
GemĂ€ĂŸ den Bedingungen im FrĂŒhjahr unterliegt die Lawinengefahr auch am Freitag einem tageszeitlichen Wandel mit einem Anstieg bis Mittag von gering auf mĂ€ĂŸig. Nur im Randgebirge bleibt die Gefahr aufgrund der schon recht dĂŒrftigen Schneelage gering. Vor allem sonnseitig, in mittleren Lagen aber auch schattseitig sind spontane Nass- und Gleitschneelawinen möglich, deren Auslaufbereiche auch hoch gelegene Forstwege erreichen können.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Nacht von Donnerstag auf Freitag verlĂ€uft zwar wolkenlos, die Luftmasse ist aber Ă€ußerst mild. Damit ist die Schneedecke am Freitag bis zum spĂ€teren Vormittag nur oberflĂ€chlich verfestigt. Mit der Sonneneinstrahlung und der ErwĂ€rmung nimmt die Festigkeit bis gegen Mittag dann deutlich ab. Dort wo die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet ist, steigt die Gefahr von (feuchten bis nassen) Lockerschneelawinen, bei bereits völliger Durchfeuchtung und der Bildung einer bodennahen Gleitschicht nehmen auch GleitschneeaktivitĂ€ten zu. Tiefere Lagen apern zunehmend aus.

WETTER:
Der Hochdruckeinfluß geht langsam zu Ende. Der Freitag wird nochmals recht sonnig und im Bergland windschwach und mild. Erst am Nachmittag werden die Wolken ganz im Nordosten dichter. Bei Ă€ußerst windschwachen VerhĂ€ltnissen liegen die Temperaturen zu Mittag in 2.000m bei +4 Grad und in 1.500m bei +7 Grad.

TENDENZ:
Im Laufe des Samstags kehrt langsam der Winter zurĂŒck. Ein paar Sonnenstunden gehen sich am frĂŒhen Vormittag nur noch in den westlichen Nordalpen aus. Von Norden her breiten sich im Tagesverlauf Regen- und Schneeschauer auf sĂ€mtliche steirische Gebirgsgruppen aus. Zudem kommt es zu einem deutlichen TemperaturrĂŒckgang, die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend gegen 1.000m
Vorerst noch keine Änderung der Lawinengefahr!

Der nÀchste Lagebericht wird Freitag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Donnerstag, den 19.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Ost: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Tagesgang
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Entsprechend der Jahreszeit Tagesgang der Lawinengefahr

GEFAHRENBEURTEILUNG:
GemĂ€ĂŸ den Bedingungen im FrĂŒhjahr unterliegt die Lawinengefahr am Donnerstag einem tageszeitlichen Wandel mit einem Anstieg bis Mittag von gering auf mĂ€ĂŸig. Nur im Randgebirge bleibt die Gefahr aufgrund der schon recht dĂŒrftigen Schneelage gering. Vor allem sonnseitig, in mittleren Lagen aber auch schattseitig sind spontane Nass- und Gleitschneelawinen möglich, deren Auslaufbereiche auch hoch gelegene Forstwege erreichen können.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verlÀuft zwar meist wolkenlos, die Luftmasse ist aber derzeit relativ mild. Damit ist die Schneedecke am Donnerstag bis zum spÀteren Vormittag zumindest oberflÀchlich verfestigt. Mit der Sonneneinstrahlung und der ErwÀrmung nimmt die Festigkeit bis gegen Mittag dann wieder ab. Dort wo die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet ist, steigt die Gefahr von (feuchten bis nassen) Lockerschneelawinen, bei bereits völliger Durchfeuchtung und der Bildung einer bodennahen Gleitschicht nehmen auch GleitschneeaktivitÀten zu. Tiefere Lagen apern zunehmend aus.

WETTER:
Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet bestimmt das Wetter im Ostalpenraum, dementsprechend sonnig und mild wird es am Donnerstag im gesamten steirischen Bergland. Erst am Nachmittag bilden sich einige harmlose Quellwolken. Bei Ă€ußerst windschwachen VerhĂ€ltnissen liegen die Temperaturen zu Mittag in 2.000m bei +4 Grad und in 1.500m bei +8 Grad.

TENDENZ:
Auch der Freitag wird nochmals sonnig und im Bergland windschwach und mild. Erst am Nachmittag werden die Wolken ganz im Nordosten dichter. Im Laufe des Samstags kehrt dann der Winter zurĂŒck.
Weiterhin Tagesgang der Lawinengefahr!

Der nÀchste Lagebericht wird Donnerstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Mittwoch, den 18.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Ost: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Tagesgang
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Entsprechend der Jahreszeit Tagesgang der Lawinengefahr

GEFAHRENBEURTEILUNG:
GemĂ€ĂŸ den Bedingungen im FrĂŒhjahr unterliegt die Lawinengefahr am Mittwoch einem tageszeitlichen Wandel mit einem Anstieg bis Mittag von gering auf mĂ€ĂŸig. Nur im Randgebirge bleibt die Gefahr aufgrund der schon recht dĂŒrftigen Schneelage gering. Vor allem sonnseitig, in mittleren Lagen aber auch schattseitig sind spontane Nass- und Gleitschneelawinen möglich, deren Auslaufbereiche auch hoch gelegene Forstwege erreichen können.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Nach dem Regeneintrag vom Montag, der darauffolgenden AbkĂŒhlung und einer gering bewölkten, aber nur mĂ€ĂŸig kalten Nacht ist Schneedecke am Vormittag zumindest oberflĂ€chlich verfestigt. Mit der Sonneneinstrahlung und der ErwĂ€rmung nimmt die Festigkeit dann wieder ab. Dort wo die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet ist, steigt die Gefahr von (feuchten bis nassen) Lockerschneelawinen, bei bereits völliger Durchfeuchtung und der Bildung einer bodennahen Gleitschicht nehmen auch GleitschneeaktivitĂ€ten zu. Tiefere Lagen apern zunehmend aus.

WETTER:
Der Ostalpenraum gelangt am Rande eines Hochs in eine nordöstliche Höhenströmung. Der Mittwoch wird recht sonnig, nur vom Hochschwab ostwĂ€rts sowie entlang des Steirischen Randgebirges können sich tagsĂŒber einige Haufenwolken bilden. Bei Ă€ußerst windschwachen VerhĂ€ltnissen liegen die Temperaturen zu Mittag in 2.000m bei +2 Grad und in 1.500m bei +7 Grad.

TENDENZ:
Auch der Donnerstag wird sonnig und im Bergland windschwach und mild.
Weiterhin Tagesgang der Lawinengefahr!

Der nÀchste Lagebericht wird Mittwoch bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Dienstag, den 17.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2
Nordalpen Mitte: 2
Nordalpen Ost: 2
Niedere Tauern Nord: 2
Niedere Tauern SĂŒd: 2
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 2
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee, GanztÀgig

SCHLAGZEILE:
GedĂ€mpfter Tagesgang mit mĂ€ĂŸiger Lawinengefahr

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Bei einem nur wenig ausgeprĂ€gten Tagesgang mit gĂŒnstigeren Bedingungen am frĂŒhen Vormittag herrscht auf den steirischen Bergen vorwiegend mĂ€ĂŸige Lawinengefahr. In Regionen, in denen am Sontag stĂŒrmischer SĂŒdwind wehte, sind in steilen, schattigen Einfahrtsbereichen ĂŒber 2.000m vereinzelt noch dĂŒnne Triebschneelinsen zu beachten. Vor allem sonnseitig, in mittleren Lagen aber auch schattseitig sind spontane Nass- und Gleitschneelawinen möglich. Nach wie vor sind steile Flanken sowie Grate teilweise noch vereist, hier herrscht Absturzgefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Das nĂ€chtliche Temperaturniveau bleibt bis in die Hochlagen ĂŒber dem Gefrierpunkt, hochliegende Wolken dĂ€mpfen ab der zweiten NachthĂ€lfte zusĂ€tzlich die Ausstrahlung. Am Morgen ist die Schneedecke daher nur oberflĂ€chlich verfestigt. Mit der prognostizierten AbkĂŒhlung gewinnt der Schnee tagsĂŒber zwar oberflĂ€chlich wieder an Festigkeit, in den Gebieten mit Niederschlag wirkt der Regen spĂ€ter wieder destabilisierend. Dort wo die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet ist, steigt die Gefahr von (feuchten bis nassen) Lockerschneelawinen, bei bereits völliger Durchfeuchtung und der Bildung einer bodennahen Gleitschicht nehmen GleitschneeaktivitĂ€ten zu. Tiefere Lagen apern zunehmend aus.

WETTER:
Ein schwacher StörungsauslĂ€ufer bringt am Dienstag vor allem an der Alpennordseite dichtere Wolken. Nur am Vormittag scheint hier noch ab und zu kurz die Sonne, allmĂ€hlich nimmt die Bewölkung in hohen und mittelhohen Schichten zu. Gegen Abend setzt dann im Nordwesten Niederschlag von geringer IntensitĂ€t ein, die Schneefallgrenze liegt bei 1.700m. Der Wind weht schwach bis mĂ€ĂŸig stark aus westlicher Richtung, die Temperaturen gehen im Tagesverlauf zurĂŒck, sie liegen zu Mittag in 2.000m bei 0 Grad und in 1.500m bei +3 Grad.

TENDENZ:
Nach Auflösung einiger Restwolken zu Tagesbeginn zwischen den Eisenerzer Alpen und der Rax scheint am Mittwoch tagsĂŒber oft die Sonne. Dabei ist es mild und sehr windschwach. In 2.000m steigen die Temperaturen von -1 auf +2 Grad an.
Wieder ausgeprÀgter Tagesgang der Lawinengefahr!

Der nÀchste Lagebericht wird Dienstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Alexander Podesser

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Montag, den 16.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 1-2 Tagesgang
Nordalpen Ost: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 1-2 Tagesgang
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1-2 Tagesgang
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee,

SCHLAGZEILE:
ErwĂ€rmung und Einstrahlung fĂŒhren zu einem tagseszeitlichen Anstieg der Lawinengefahr auf mĂ€ĂŸig

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den steirischen Bergen herrschen anfangs noch gĂŒnstige Bedingungen bei geringer Lawinengefahr, im Tagesverlauf steigt diese mit der ErwĂ€rmung und der Sonneneinstrahlung auf mĂ€ĂŸig an. In allen Expositionen, insbesondere aber sonnseitig nimmt die Gefahr von spontanen Nassschneelawinen sowie Gleitschneelawinen zu. In Regionen, in denen am Sontag stĂŒrmischer SĂŒdwind herrschte, konnten sich vereinzelt in steilen, schattigen Einfahrtsbereichen ĂŒber 2000m dĂŒnne Triebschneelinsen ausbilden. Diese sowie exponierte, harte Bereiche sind im Sinne der Absturzgefahr zu beachten.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Nach einer Phase mit tieferem Temperaturniveau wurde die Schneedecke am Sonntag mit leichtem Temperaturanstieg und der Sonneneinstrahlung je nach Höhenlage zunehmend an- bzw. durchfeuchtet. Stellenweise bearbeitete der starke SĂŒdwind die OberflĂ€che und sorgte fĂŒr meist geringmĂ€chtige Verfrachtungen in hohen Lagen. In der Nacht gewinnt die Schneedecke mit der Ausstrahlung an Festigkeit, tagsĂŒber wird sie mit der ErwĂ€rmung und der Einstrahlung zunehmend feucht und destabilisiert. Dort wo die Schneedecke völlig durchfeuchtet wird, besteht eine bodennahe Gleitschicht und eine potentielle Gefahr von GleitschneeaktivitĂ€ten. Tiefere Lagen apern zunehmend aus.

WETTER:
Nach einer klaren Nacht setzt sich am Montag das strahlend sonnige Bergwetter fort. Das Temperaturniveau steigt in allen Höhen an, in 2000m werden zu Mittag Werte um +3 Grad, in 1500m zwischen +4 und +7 Grad erreicht. Der Wind wehr nur schwach bis mĂ€ĂŸig aus sĂŒdlichen Richtungen.

TENDENZ:
Der Dienstag bringt vorerst oft sonniges Wetter, ab Mittag können von Norden her dichtere Wolken durchziehen. Es bleibt weiterhin mild. Keine wesentlichen Änderungen werden hinsichtlich der Lawinengefahr erwartet.

Der nÀchste Lagebericht wird Montag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Gernot Zenkl

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Sonntag, den 15.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1
Nordalpen Mitte: 1
Nordalpen Ost: 1
Niedere Tauern Nord: 1
Niedere Tauern SĂŒd: 1
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Bei allgemein geringer Lawinengefahr vereinzelte Gefahrenstellen in hohen Lagen beachten

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den steirischen Bergen herrscht verbreitet geringe Lawinengefahr. Vereinzelte Gefahrenstellen in Form von kleinen Triebschneelinsen sind noch in kammnahen, nordost- bis sĂŒdostexponierten Rinnen ĂŒber 2000m zu beachten. Zudem besteht eine latente Abgangsbereitschaft von Gleitschneelawinen aus steilen WiesenhĂ€ngen, bestehende Risse kennzeichnen Gefahrenstellen. Exponierte, windausgesetzte Bereiche sind mitunter vereist und hart, hier besteht Absturzgefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke wurde vergangene Woche bis in hohe Lagen angefeuchtet bzw. durchnĂ€sst. Durch den TemperaturrĂŒckgang vergangenen Freitag konnte sie in allen Höhenlagen wieder an Festigkeit gewinnen. In höheren Bereichen entstanden mit stĂŒrmischen Nordwestwind dĂŒnne Triebschneelinsen, die in extrem steilen Hangzonen mitunter noch gestört werden können. Dort wo die Schneedecke völlig durchfeuchtet wurde, besteht eine bodennahe Gleitschicht und eine potentielle Gefahr von GleitschneeaktivitĂ€ten.

WETTER:
Nach einer bereits weitgehend klaren zweiten NachthĂ€lfte sorgt am Sonntag Hochdruckeinfluss fĂŒr meist strahlend sonniges Bergwetter, das mitunter ab Mittag von ein paar mittelhohen Wolken nur marginal beeinflusst wird. Der Wind dreht auf SĂŒdost, im Tagesverlauf wird der Föhn speziell in den Nordalpen stĂŒrmisch. Das Temperaturniveau beginnt in allen Höhenlagen zu steigen, in 2000m von morgendlichen Werten um -5 Grad auf -2 bis +1 Grad am Nachmittag, in 1500m ist es bei Ă€hnlichem Verlauf nur um wenige Grad milder.

TENDENZ:
Der Montag bringt weiter sonniges Bergwetter bei milden Temperaturen. Bei meist gĂŒnstigen VerhĂ€ltnissen ist von einem leichten Anstieg von Nass- und Gleitschneelawinen auszugehen.

Der nÀchste Lagebericht wird Sonntag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Gernot Zenkl

Email: lawine@lawine-steiermark.at

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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Samstag, den 14.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 1-2 Baumgrenze
Nordalpen Mitte: 1-2 Baumgrenze
Nordalpen Ost: 1-2 Baumgrenze
Niedere Tauern Nord: 1-2 Baumgrenze
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Baumgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Triebschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Bei oft schlechten Sichtbedingungen in hohen Lagen kleine Triebschneebereiche sowie latentes Gleitschneeproblem beachten

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In den Hochlagen der Nordalpen und der Tauern besteht mĂ€ĂŸige, ansonsten geringe Lawinengefahr. Mit etwas Neuschnee und stĂŒrmischem Wind aus westlichen Richtungen konnten sich speziell ĂŒber 1900m dĂŒnne Triebschneelinsen bilden. Speziell hinter GelĂ€ndekanten und in Einfahrtsbereichen zu steilen Rinnen und Mulden der Expositionen Nord bis SĂŒdost sind diese hinsichtlich einer Schneebrettauslösung bzw. der Absturzgefahr zu beachten. Weiters besteht eine latente Abgangsbereitschaft von Gleitschneelawinen aus steilen WiesenhĂ€ngen (bestehende Risse beachten). Exponierte, windausgesetzte Bereiche sind mitunter vereist und hart, hier besteht Absturzgefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke wurde in den vergangenen Tagen bis in hohe Lagen angefeuchtet, Ă€ltere Triebschneebereiche in den Hochlagen konnten sich weitgehend setzen. Etwas Niederschlag mit böigem Wind sorgte am Freitag oberhalb von ca. 1900m fĂŒr dĂŒnne Triebschneeablagerungen, die speziell im steilen GelĂ€nde mitunter nicht ausreichend mit der Altschneedecke verbunden sind. Darunter wurde die Schneedecke mit dem Regen weiter angefeuchtet. Über Nacht verfestigt sich die SchneeoberflĂ€che ausstrahlungsbedingt, womit sich ein unterschiedlich tragfĂ€higer Harschdeckel ausbildet. Darunter ist die Schneedecke in tieferen Lagen schwach feucht bis feucht, hier können weiterhin GleitschneeaktivitĂ€t auftreten.

WETTER:
Nach einer weitgehend klaren Nacht gestaltet sich der Samstag mit einer schwachen Störung oft stark bewölkt, zumindest die höheren Berge können speziell ab Mittag zeitweise in Nebel geraten. Es bleibt aber meist niederschlagsfrei, ein paar Schneeflocken sind eventuell in den westlichen Bergregionen möglich. Der Wind weht nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen liegen zu Mittag in 2000m um -5 Grad, in 1500m um den Gefrierpunkt.

TENDENZ:
Am Sontag sorgt ein Zwischenhoch fĂŒr sonniges Bergwetter, mit auflebendem Wind aus sĂŒdlichen Richtungen steigen die Temperaturen auf den Bergen im Tagesverlauf an. Die Lawinensituation ist meist gĂŒnstig, wird mit Einstrahlung und ErwĂ€rmung im Tagesverlauf etwas ansteigen.

Der nÀchste Lagebericht wird Samstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Gernot Zenkl

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt fĂŒr Meteorologie und Geodynamik
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Freitag, den 13.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

Link zum aktuellen Bericht (PDF)

Nordalpen West: 2
Nordalpen Mitte: 1-2 Waldgrenze
Nordalpen Ost: 1-2 Waldgrenze
Niedere Tauern Nord: 2
Niedere Tauern SĂŒd: 1-2 Waldgrenze
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 1
Randgebirge West: 1-2 Waldgrenze
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Gleitschnee,
Problem2: Triebschnee,

SCHLAGZEILE:
Mit AbkĂŒhlung und etwas Niederschlag mĂ€ĂŸige Lawinengefahr beachten

GEFAHRENBEURTEILUNG:
In der Steiermark herrscht mĂ€ĂŸige bis geringe Lawinengefahr. Mit anfĂ€nglichem Regeneintrag bis in höhere Lagen besteht am Vormittag vermehrt die Gefahr von nassen Lockerschneelawinen und Gleitschneelawinen. Mit absinkender Schneefallgrenze geht die Gefahr von nassen Lawinen zurĂŒck, die Gleitschneegefahr aus steilen WiesenhĂ€ngen bleibt bestehen (bestehende Risse beachten). In höheren Lagen entstehen mit stĂŒrmischem Nordwestwind frische, dĂŒnne Triebschneelinsen, die speziell hinter GelĂ€ndekanten und in Einfahrtsbereichen zu Rinnen und Mulden der Expositionen Nordost bis SĂŒdwest als kleine Schneebretter ausgelöst werden können. Sie sind oft gut zu erkennen. Exponierte Bereiche sind mitunter vereist und hart, hier besteht Absturzgefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke wurde in den vergangenen zwei Tagen bis in hohe Lagen angefeuchtet, Ă€ltere Triebschneebereiche in den Hochlagen konnten sich weitgehend setzen. Der StabilitĂ€tsgewinn der Schneedecke ĂŒber Nacht auf Freitag ist durch bestehende Bewölkung vorerst eingeschrĂ€nkt, erst mit der AbkĂŒhlung im Tagesverlauf gewinnt die OberflĂ€che an Festigkeit. Mit etwas Regen kann die Schneedecke vorerst weiter destabilisiert werden. In höheren Lagen kann sich etwas frischer Triebschnee bilden, der stellenweise (hĂ€rtere OberflĂ€che) nicht gut mit der Altschneedecke bindet. Risse in der Schneedecke deuten auf die bestehende GleitschneeaktivitĂ€t hin.

WETTER:
Eine von Westen eintreffende Kaltfront sorgt fĂŒr AbkĂŒhlung und in der FrĂŒh und am Vormittag fĂŒr etwas Niederschlag, wobei in den westlichen Nordalpen und Niederen Tauern sowie im Randgebirge die Maxima liegen dĂŒrften. Bei bis Mittag sinkender Schneefallgrenze auf ca. 1100m können hier auf den Bergen zwischen 5cm und 20cm Neuschnee fallen. Ab Mittag beginnen Wolken und Nebel von Norden rasch aufzulockern, am lĂ€ngsten bewölkt bleibt es auf der Koralpe. Mit lebhaftem bis stĂŒrmischem Nordwestwind (im Nordosten mitunter Orkanböen) gehen die Temperaturen im Vergleich zum Freitag um gute 10 Grad zurĂŒck. So werden Mittagswerte in 2000m zwischen -3 und -6 Grad, in 1500m um -1 Grad erreicht.

TENDENZ:
Am Samstag ist es auf den Bergen oft stark bewölkt, es bleibt aber bis auf ein paar Flocken ĂŒberwiegend niederschlagsfrei. Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr wird erwartet.

Der nÀchste Lagebericht wird Freitag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Gernot Zenkl

Email: lawine@lawine-steiermark.at

Zentralanstalt fĂŒr Meteorologie und Geodynamik
Kundenservice fĂŒr die Steiermark
8053 Graz, Klusemannstraße 21
Tel.: 0316/242200 , Fax: 0316/242300
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Lawinenlagebericht

Lawinenlagebericht fĂŒr die Steiermark fĂŒr Donnerstag, den 12.03.2020
Amt der SteiermÀrkischen Landesregierung
Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung

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Nordalpen West: 2-3 Tagesgang
Nordalpen Mitte: 2-3 Tagesgang
Nordalpen Ost: 2-3 Tagesgang
Niedere Tauern Nord: 2-3 Tagesgang
Niedere Tauern SĂŒd: 2-3 Tagesgang
Gurktaler u. Seetaler Alpen: 2
Randgebirge West: 1
Randgebirge Ost: 1

Problem1: Nassschnee,
Problem2: Gleitschnee,

SCHLAGZEILE:
Im Tagesverlauf bei frĂŒhlingshaften Bedingungen zum Teil erhebliche Lawinengefahr durch ansteigendes Nassschneeproblem

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr steigt in den Nordalpen und den Tauern schon am Vormittag auf erheblich an, ansonsten wird sie mit mĂ€ĂŸig bis gering bewertet. Mit dem hohen Temperaturniveau und oft ungetrĂŒbte Einstrahlung besteht die Gefahr von spontanen Nassschneelawinen aus steilem, speziell besonntem GelĂ€nde, die in AbhĂ€ngigkeit der SchneemĂ€chtigkeit mitunter groß werden können. Auch Wintersportler können in sehr steilem GelĂ€nde nasse Lockerschnee- und Schneebrettlawinen auslösen. Zudem steigt mit fortschreitender Durchfeuchtung die Gefahr von Gleitschneelawinen aus steilen HĂ€ngen mit glattem Untergrund wie bspw. Wiesen. Triebschneebereiche konnten sich in allen Höhenlagen setzten, trockene Schneebretter können am ehesten noch oberhalb von 2300m in kammnahen Leebereichen (Nordost bis SĂŒdost) ausgelöst werden. Gipfelregionen sind mitunter vereisen und hart, hier besteht Absturzgefahr.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Eine Warmfront brachte in der Nacht auf Mittwoch in den westlichen Nordalpen und Tauern bis zu 30mm Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze stellenweise auf ĂŒber 2000m anstieg. Somit wurde die Schneedecke bis in hohe Lagen angefeuchtet, nur im Hochgebirge entstand frischer Triebschnee. Einstrahlung und milde Temperaturen fĂŒhrten tagsĂŒber zu einer weiteren Anfeuchtung der Schneedecke, einige spontane LawinenabgĂ€nge waren die Folge. Der Festigkeitsgewinn der Schneedecke in der Nacht auf Donnerstag (Ausstrahlung) ist mit der TageserwĂ€rmung und der Sonneneinstrahlung meist nicht ausreichend. Mit zunehmender DurchnĂ€ssung wird die Schneedecke destabilisiert. Dabei sind sowohl eingelagerte Harschkrusten sowie der feuchte Boden potentielle Gleithorizonte. Triebschneebereiche im Hochgebirge bauen sich weiter ab.

WETTER:
Nach einer meist klaren Nacht zeigt sich am Donnerstag bis auf ein paar hohen Schleierwolken oft die Sonne. Es ist in allen Niveaus frĂŒhlingshaft mild. Im Norden sickert im Laufe des Nachmittages allmĂ€hlich kĂŒhlere Luft ein, abends geraten die Gipfel der Nordalpen mit einer herannahenden Kaltfront in Nebel. Die Temperaturwerte liegen zu Mittag in 1500m um +9 Grad, in 2000m um +6 Grad. Der Wind weht nur mĂ€ĂŸig aus sĂŒdwestlichen Richtungen.

TENDENZ:
Mit einer markanten Kaltfront kĂŒhlt es am Freitag deutlich ab. Am Vormittag noch trĂŒbes Wetter mit Schneeschauern, am Nachmittag lockert es mit dem stĂŒrmischen Nordwestwind allmĂ€hlich auf. Die Abgangsbereitschaft von spontanen Lawinen geht zurĂŒck, je nach Neuschneezuwachs entstehen frische dĂŒnne Triebschneelinsen.

Der nÀchste Lagebericht wird Donnerstag bis etwa 18:00 Uhr herausgegeben.
Gernot Zenkl

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